Verleihung des Kieler Kulturpreises und des Förderpreises Kultur
Rathaus Kiel - Ratssaal
Diese Veranstaltung ist nur für geladene Gäste.
Die Stadt Kiel lädt zur feierlichen Verleihung des Kieler Kultur- und Förderpreises 2026 ein.
Der Schriftsteller und Kunsthochschuldozent für Sprache Professor Oswald Egger wird mit dem Kulturpreis 2026 der Landeshauptstadt Kiel ausgezeichnet. Er erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für sein umfangreiches Werk im Bereich der Lyrik.
Der 1963 in Südtirol geborene und seit 2002 auf der Raketenstation Hombroich (Neuss) lebende Oswald Egger gilt aktuell als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Lyriker im deutschsprachigen Raum. Er studierte Literatur und Philosophie in Wien. 1993 erschien mit „Die Erde der Rede“ die erste größere eigenständige poetische Publikation. „Seine Werke sind geprägt von einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Sprache, Klang, Bewegung und Textur“, heißt es in der Begründung des Ratsbeschlusses.
Egger wurde vielfach ausgezeichnet – unter anderem erhielt er 2024 den renommierten Georg-Büchner-Preis – und seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung würdigte, dass er „seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahre 1993 die Grenzen der Literaturproduktion überschreitet und erweitert.“
In seiner Rolle als Dozent für Sprache und Gestalt an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel wirkt Oswald Egger seit 2011 prägend als Vermittler, Anstifter und Förderer eines freien und künstlerischen Umgangs mit Sprache, ihren Elementen und Ideen.
Der Förderpreis Kultur wird zum siebten Mal verliehen und geht in diesem Jahr an Marie Gerbaulet.
Die Kielerin ist eine herausragende junge Künstlerin und die erste Absolventin der Muthesius Kunsthochschule, die mit dem renommierten Bundespreis für Kunststudierende ausgezeichnet worden ist. Zudem hat die 1994 geborene Künstlerin bereits weitere Auszeichnungen erhalten.
In der Begründung des Ratsbeschlusses heißt es: „Marie Gerbaulet ist eine Künstlerin, die durch ihre Arbeiten und Auszeichnungen nicht nur ihre individuelle Perspektive, sondern auch die zeitgenössische Kunstlandschaft bereichert. Ihr Schaffen ist ein einladender Raum für Reflexion und Entdeckung, der sowohl die Zerbrechlichkeit als auch die Stärke des menschlichen Daseins thematisiert.“
Die Stadt Kiel lädt zur feierlichen Verleihung des Kieler Kultur- und Förderpreises 2026 ein.
Der Schriftsteller und Kunsthochschuldozent für Sprache Professor Oswald Egger wird mit dem Kulturpreis 2026 der Landeshauptstadt Kiel ausgezeichnet. Er erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für sein umfangreiches Werk im Bereich der Lyrik.
Der 1963 in Südtirol geborene und seit 2002 auf der Raketenstation Hombroich (Neuss) lebende Oswald Egger gilt aktuell als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Lyriker im deutschsprachigen Raum. Er studierte Literatur und Philosophie in Wien. 1993 erschien mit „Die Erde der Rede“ die erste größere eigenständige poetische Publikation. „Seine Werke sind geprägt von einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Sprache, Klang, Bewegung und Textur“, heißt es in der Begründung des Ratsbeschlusses.
Egger wurde vielfach ausgezeichnet – unter anderem erhielt er 2024 den renommierten Georg-Büchner-Preis – und seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung würdigte, dass er „seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahre 1993 die Grenzen der Literaturproduktion überschreitet und erweitert.“
In seiner Rolle als Dozent für Sprache und Gestalt an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel wirkt Oswald Egger seit 2011 prägend als Vermittler, Anstifter und Förderer eines freien und künstlerischen Umgangs mit Sprache, ihren Elementen und Ideen.
Der Förderpreis Kultur wird zum siebten Mal verliehen und geht in diesem Jahr an Marie Gerbaulet.
Die Kielerin ist eine herausragende junge Künstlerin und die erste Absolventin der Muthesius Kunsthochschule, die mit dem renommierten Bundespreis für Kunststudierende ausgezeichnet worden ist. Zudem hat die 1994 geborene Künstlerin bereits weitere Auszeichnungen erhalten.
In der Begründung des Ratsbeschlusses heißt es: „Marie Gerbaulet ist eine Künstlerin, die durch ihre Arbeiten und Auszeichnungen nicht nur ihre individuelle Perspektive, sondern auch die zeitgenössische Kunstlandschaft bereichert. Ihr Schaffen ist ein einladender Raum für Reflexion und Entdeckung, der sowohl die Zerbrechlichkeit als auch die Stärke des menschlichen Daseins thematisiert.“
Quelle: Landeshauptstadt Kiel / Kiel-Marketing