G.Brömel, CC-BY-NC-SA

Eine Reise in die Vergangenheit mit Gerda Brömel

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Die Autorin („Kieler Zeitzeugin“) liest aus ihren Büchern „Kieler Deern 1945 – 1948“ und „Kieler Deern Wie es weiterging 1949 – 1951“

Gerda Brömel (*1932) nimmt uns mit in die erste Nachkriegszeit in Kiel.

Als Dreizehnjährige durfte sie nach zwei Jahren in der Kinderlandverschickung endlich wieder zuhause bei ihrer Familie sein.

In ihren Erinnerungen erzählt sie von einer heute so fernen Zeit, von ihrer Familie, vom ständigen Hunger, von extrem kalten Wintern und Frostbeulen an den Füßen.

Doch nach fast sechs Jahren war endlich der Krieg zu Ende, und das war die Hauptsache! Bald gab es in Kiel sogar wieder einen Jahrmarkt, Theater öffneten, Konzerte wurde aufgeführt.

Und es gab eine erste Liebe. War das Leben nicht schön?

Die Autorin berichtet von sich und ihrem persönlichen Umfeld, aber auch von historischen Ereignissen, die alle angingen.

In ihrem Vorwort zu „Kieler Deern Wie es weiterging 1949 – 1951‘‘ schreibt sie:

„Werden Erinnerungen weitererzählt, können sie das alltägliche Leben vergangener Zeiten auch für folgende Generationen deutlich werden lassen. Und vielleicht sogar verstehbar.“

„Auf der Schaukel - Kindheitsbilder 1936 - 1945", „Kieler Deern 1945 - 1948", „Kieler Deern Wie es weiterging 1949 - 1951" wurden in den Bestand des Kieler Stadtarchivs aufgenommen.

Quelle: Landeshauptstadt Kiel / Kiel-Marketing

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